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Das zeichnet Dich aus

Du liebst es den warmen Boden unter Deinen Füßen zu spüren. Dein Griff ins Obst-Regal geht eher zu Fair Trade Orangen, als zu geschälten Bananen in Plastikverpackung. Gemeinschaft ist Dir wichtiger als die aktuelle Folge des Bachelor auf RTL. Dann bist Du der ultimative Slackliner.

  • Du weißt, was Erfolg bedeutet

  • Du gibst anderen Halt

  • Du liebst die Natur

  • Du stellst Dich Deiner Angst

  • Du gehst Schritt für Schritt auf Dein Ziel zu

Wenn Du all diesen Aussagen mit einem lauten JA zustimmen konntest, haben wir den perfekten Beruf für dich.

Du willst mehr Zeit in der Natur verbringen, Du willst Spaß haben bei der Arbeit, Du willst das Miteinander fördern und Du willst dich auch im Beruf mit all den wundervollen Dingen beschäftigen von denen du sonst nur während der Arbeitszeit träumst.

Dann ist die Erlebnispädagogik genau das Richtige für Dich!

Warum Slacklining in der Erlebnispädagogik genutzt wird

Du wirst dich jetzt vielleicht fragen, was Slacklining denn mit Erlebnispädagogik zu tun hat. Denn soweit bekannt ist, finden in der Erlebnispädagogik Erlebnisse in der Gruppe statt und Slacklining ist ja nicht unbedingt eine Gruppenaktivität. Zumindest mir hat sich diese Frage aufgedrängt. Immerhin kann immer nur eine Person sich darin üben auf dem wackelnden Seil zwischen zwei Bäumen zu balancieren. Als Slacklinerin weißt Du auch, dass dies sehr viel Konzentration erfordert, vor allem dafür sich ganz auf sich selbst und die eigene Koordination zu fokussieren. Da können die Zurufe und Kommentare von anderen einen auch ganz schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückbringen – und man ist gleich wieder geerdet.

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In der Erlebnispädagogik werden also nicht zwei oder mehrere Personen auf der Slackline balancieren, obwohl das durchaus auch machbar sein kann und es nicht schadet es einfach mal auszuprobieren, was aber alles noch zu einer wackeligeren Angelegenheit macht als es schon ist. Nein, in der Erlebnispädagogik steht bewusst immer abwechselnd eine Person aus der Gruppe im Mittelpunkt, welche dann das Sagen hat und bestimmt was passieren soll. Die anderen Gruppenteilnehmer motivieren den im Mittelpunkt stehenden Seiltänzer während der Balancierende versucht sich mit der auf ihn gerichteten Aufmerksamkeit zu fokussieren und sich ganz auf sich selbst und seine Balance zu konzentrieren. Als Erlebnispädagoge leitest und begleitest du das ganze und erschaffst immer wieder neue Erlebnissituationen mit der Durchführung von Aktivitäten.

Und das schöne ist, dass neben dem Slacklining noch viele andere tolle Outdooraktivitäten in der Erlebnispädagogik Platz finden, wie z.B. Kanu fahren, Klettern, Geocaching etc. – es wird also nie langweilig werden!

Das könnte Dich auch interessieren: 5 Dinge, die Du noch nicht über Slacklining wusstest

Slacklining-Kurs nahe Freiburg

Als Teil der Erlebnispädagogik-Ausbildung oder auch als einmaliges Erlebniswochenende inklusive Übernachtung und Verpflegung bietet EOS den Wochenendkurs „Mobile Seilaufbauten“ an. Der Kurs beinhaltet die Niedrigseilelemente und natürlich das Slacklining mit vielen kreativen Kooperationsaufgaben und Vertrauensübungen und wird abgerundet durch die Aspekte Materialbeschaffung, Sicherheit und rechtliche Fragen.

Der nächste Wochenendkurs findet vom 18.05.2018 – 20.05.2018 statt.

Für mehr Informationen, klicke rechts auf den Kurs.

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2018-04-30T18:03:41+00:00

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