„Ich arbeite dort doch für ein Jahr mit?“ Für jeden/jede Deutschen, der aus dem Ausland eingeflogen wird, fallen beträchtliche Kosten für die Reise, Unterbringung, Verpflegung, Verwaltung, Betreuung, Seminare, Versicherung etc. an. Die Einsatzstelle hat zudem einen hohen (finanziellen) Aufwand mit der Einarbeitung.

Die meisten Projekte verdienen nichts an ihrer Arbeit und bekommen keine staatlichen oder kirchlichen Zuschüsse. Trotz der staatlichen Förderung (max. 75 %)  reicht die Finanzierung nicht aus, um die Kosten für den Einsatz im Ausland zu decken. Aus diesem Grunde ist der Aufbau eines Förderkreises bei den Trägern (wie EOS) üblich.

Viele Ehemalige berichten, dass sie durch den Förderkreis Wesentliches gelernt haben, für sich, aber auch beruflich und als Plus im Lebenslauf. Zudem können dabei interessante Leute kennen gelernt werden und wertvolle Kontakte geknüpft werden.